News

  • Vertrauenswürdige Elektronik – Top Thema im Fraunhofer-Magazin 3/2021

    Welchen Elektronik-Komponenten können wir vertrauen? Wie können Sicherheitslücken geschlossen werden?

    These and other questions are addressed in the current edition of Fraunhofer Magazine 3/2021 in the article “Technologische Souveränität-Wie die Wirtschaft wehrhafter wird” You can find the entire issue of the magazine HERE.


  • Radiointerview mit Roland Jancke zum Thema vertrauenswürdige Elektronik

    Im Rahmen der Sendung “Forschung aktuell – Computer und Kommunikation” am 16. Oktober 2021 hat der Deutschlandfunk ein Radiointerview mit Roland Jancke (Fraunhofer IIS-EAS) zum Thema vertrauenswürdige Elektronik mit dem Titel “Elektronische Hardware soll sicherer werden” veröffentlicht.
    Hören Sie das Interview unter folgendem Link: Experts warn of IT blackout


  • RISC-V Prozessor Core für funktionale Sicherheit

    RISC-V ist eine offene Befehlssatzarchitektur (ISA), die auf dem Designprinzip Reduced Instruction Set Computer (RISC) beruht. Die größten Stärken der Architektur liegen in der Modularität der Standard-Befehlsatzerweiterungen und der damit einhergenden Möglichkeit sehr anwendungsspezifische, performante und energieeffizienten Prozessoren entwickeln zu können. Im Whitepaper des Fraunhofer IPMS wird auf die allgemeinen Grundlagen der RISC-V Architektur und dessen Modularität eingegangen. Anschließend wird auf die Besonderheiten bei der Entwicklung von sicherheitskritischen eingebetteten Systemen und verschiedene Toolchains eingegangen. Abschließend wird eine Demoimplementierung vorgestellt.

    Click here for the whitepaper!


  • BMBF-gefördertes Projekt SAFE: Befragung zum Thema Hardwaresicherheit

    Help detail and optimize the current level of hardware security.

    Participate now!

    As part of the project "Prevention of Attacks on Electronic Systems through Innovative Multi-Sensor Technology" (VE-SAFE), HTV is conducting a survey of electronic device manufacturers to assess the state of hardware security in Germany in 2021.

    In diesem Verbundvorhaben VE-SAFE fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vom 01.03.2021 bis 29.02.2024 die Entwicklung einer Überwachungselektronik, die zusammen mit einer bislang ungeschützten Kundenelektronik in einer Leiterplatte vergossen werden kann, um Angriffe auf die Hardware zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Hersteller elektronischer Geräte sollen durch diese Sensorhülle zukünftig in der Lage sein, das Sicherheitsniveau ihrer elektronischen Baugruppen im Bereich der Hardwaresicherheit komfortabel und kostengünstig erhöhen zu können.


    Durch Ihre Teilnahme an dieser Befragung tragen Sie dazu bei, das aktuelle Sicherheitsniveau im Bereich der Hardwaresicherheit im Detail zu erfassen und schließlich zu optimieren.

    Jetzt an Befragung teilnehmen.


  • Vertrauenswürdige Elektronik bei den Fraunhofer Solution Days 2021

    Am 08. Juli 2021 fanden die Fraunhofer Solution Days 2021 zum Thema Trusted und Quantum Computing statt. Auch hier war das Projekt Velektronik mit Vorträgen beteiligt. Dr.-Ing. Johann Heyszl vom Fraunhofer AISEC berichtete in seinem Vortrag über das Thema “Angriffsvektor Elektronik: Schwachstellen finden und beheben”.

    Anschließend fand unter dem Motto “Meet the Experts” eine Podiumsdiskussion zur Plattform Velektronik statt, mit Vertretern des edacentrum, des Fraunhofer AISEC und des Projektträgers VDI/VDE-IT.

    Alle Vorträge und Diskussionen sind noch drei Monate on demand unter folgendem Link verfügbar:

    https://www.fraunhofer.de/de/veranstaltungen-messen/messen/2021/solutiondays.html


  • Vertrauenswürdige Elektronik beim Silicon Saxony Day

    Beim 15. Silicon Saxony Day am 27.5.2021 wurde erstmalig eine spezielle Session zum Thema „Trusted Electronics“ ausgerichtet.

    Zum Thema vertrauenswürdige Elektronik waren wir mit zwei Beiträgen vertreten. Dr. Matthias Hiller (Fraunhofer AISEC) sprach zu RISC V und Jörg Stephan (Fraunhofer GS VuE/FMD) stellte die Plattform Velektronik vor. Die Vorträge wurden aufgezeichnet und sind unter folgenden Links verfügbar.


  • Vertrauen ist besser: Forschungsprojekt »Velektronik« schafft Vernetzungsplattform für vertrauenswürdige Elektronik

    Um Elektronik sicher und zuverlässig einzusetzen, muss man nachvollziehen können, woher sie kommt, was sie macht und wie sie aufgebaut ist. Aktuell gibt es zwar einige technische Lösungen im Sinne einer vertrauenswürdigen Elektronik, aber noch keine durchgängige Methodik zur Vertrauenswürdigkeit, die die komplette Wertschöpfungskette ausreichend einbezieht. Das im März 2021 gestartete Forschungsprojekt wird hier ansetzen.

    Als das zentrale Vorhaben der Förderrichtlinie für »Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll im Rahmen des Forschungsprojekts »Velektronik« eine Vernetzungsplattform für vertrauenswürdige Elektronik für Deutschland entstehen, die sichere Wertschöpfungsketten als Schnittstelle zwischen Forschung und Unternehmen schafft. Daran arbeiten die Kooperationspartner aus Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft in der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) zusammen mit dem edacentrum in den nächsten drei Jahren gemeinsam in allen Bereichen der Elektronikentwicklung und -fertigung an Lösungskonzepten für vertrauenswürdige Elektronik.

    Wichtiger Schritt für die technologische Souveränität in Deutschland und Europa

    Eine zukunftsorientierte Gesellschaft ist in allen relevanten technischen Anwendungsdomänen – ob in kritischen Infrastrukturen, in der Industrie 4.0, im Automobilbereich oder auch bei medizinischen Geräten – auf elektronische Komponenten angewiesen. Auf diese müssen sich die Menschen verlassen können, um darauf vertrauenswürdige Produkte, Systeme und Infrastruktur aufbauen zu können. »Technologische Souveränität bedeutet, dass wir vor dem Hintergrund einer stark internationalisierten Wertschöpfung die Hoheit darüber behalten, welche konkreten Eigenschaften die elektronischen Komponenten unserer Produkte haben.«, betont Johann Heyszl, Abteilungsleiter Hardware Security am Fraunhofer AISEC und fachlicher Leiter des Forschungsvorhabens und ergänzt: »Dies sichert nachhaltig die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen, insbesondere des Mittelstands.«

    Die komplette Wertschöpfungskette wird adressiert

    Elektronik ist dann vertrauenswürdig, wenn sie allen unseren Erwartungen an die Funktionalität entspricht und gleichzeitig keine Hintertüren oder Schwachstellen für Angreifer und Manipulationen offenlässt. Die im Forschungsprojekt entstehende Plattform setzt hier an und wird die komplette Wertschöpfungskette berücksichtigen, um konkrete Lösungskonzepte für vertrauenswürdige Elektronik zu liefern. Dafür werden sich die Partner darauf konzentrieren, eine technologische Übersicht zu schaffen, Beiträge zur notwendigen Standardisierung zu erstellen und das Netzwerk von Forschung und Wirtschaft sowie das letztendliche Know-how aufzubauen. Die Ergebnisse können anschließend innerhalb der Plattform, für weitere Forschungsvorhaben und vor allem von der Wirtschaft genutzt werden. Ein direkter Praxisbezug sowie eine starke industrielle Relevanz und Akzeptanz sind über einen Industriebeirat sichergestellt.

    Die Plattform »Velektronik« wird von der Geschäftsstelle der Research Fab Microelectronics Germany (FMD) koordiniert. Die Gesamtkoordination des Forschungsprojekts »Velektronik« erfolgt durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC.

    Velektronik Logo

    With more than 2000 scientists from the Fraunhofer Group for Microelectronics and Leibniz FBH and IHP, the Research Fab Microelectronics Germany (FMD) is the largest and world's leading R&D association for microelectronics and nanoelectronics applications and systems.

    Coordination Platform Jörg Stephan | Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) |
    Anna-Louisa-Karsch-Straße 2 | 10178 Berlin | www.forschungsfabrik-mikroelektronik.de | |

    Editorial Akvile Zaludaite | Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) | Anna-Louisa-Karsch-Straße 2 | 10178 Berlin | www.forschungsfabrik-mikroelektronik.de | |